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Hercule Poirot

Sie finden hier die Fälle des Hercule Poirot geoordnet nach Erscheinungsjahr. Dabei werden nur die Romane, nicht aber die Kurzgeschichten aufgeführt. Wenn Sie auf einen der Titel klicken, erhalten Sie zu dem jeweiligen Buch weitere Informationen. Hinter dem Namen des Krimis finden Sie in Klammern das Jahr der Buchveröffentlichung.


Das fehlende Glied in der Kette (1920)
Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Syles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles unter die Lupe, um den Täter zu entlarven.
Mord auf dem Golfplatz (1923)
Hercule Poirot erhält den verzweifelten Hilferuf eines französischen Multimillionärs und macht sich mit Hastings auf die Reise. Als die beiden aber in Frankreich eintreffen, liegt der betuchte Monsieur Renauld bereits in seinem frisch geschaufelten Grab - mitten auf dem Golfplatz. Der Brieföffner in seinem Rücken gehört seiner Frau, womit die Polizei den Fall als geklärt betrachtet. Doch Hercule Poirot weiß, dass die Suche nach dem Mörder gerade erst begonnen hat …
Alibi (1926)
Roger Ackroyds große Liebe Mrs. Ferrars soll ihren ersten Ehemann ermordet haben. Nun ist sie selber tot, gestorben an einer Überdosis Veronal. War es Selbstmord? Ist sie erpresst worden? In der Zeitung findet Ackroyd einen letzten Hinweis auf die Umstände ihres Todes. Doch bevor er sein Wissen teilen kann, wirder ermordet. Und sein Stiefsohn ist spurlos verschwunden.
Die großen Vier (1927)
Ein Unbekannter taucht bei Poirot auf und bricht vor ihm zusammen. Wer ist der Mann? Und was hat es mit "den großen Vier" auf sich, von denen er murmelt? In einem ihrer schwierigsten Fälle geraten der Meisterdetektiv und sein Kollege Hastings in Lebensgefahr, während sie versuchen, die Machenschaften einer internationalen Verbrecherorganisation aufzudecken.
Der blaue Express (1928)
Hercule Poirot ermittelt nicht nur im Orientexpress ... Der Fahrplan stimmt, der Zeitplan auch. Poirot reist an die Riviera – natürlich mit dem Luxuszug von Calais über Paris nach Nizza. Auch die reiche amerikanische Erbin Ruth Kettering fährt mit dem »Blauen Express«, doch als der Schaffner in Nizza an ihr Abteil klopft, findet er eine Leiche. Ein perfekter Mord – so scheint es. Doch eine kleine Unstimmigkeit lässt Hercule Poirots kleine graue Zellen nicht mehr ruhen: Die Frage nämlich, warum das Gesicht der jungen Frau entstellt wurde.
Dreizehn bei Tisch (1933)
Die verwöhnte Schauspielerin Jane Wilkinson will sich von ihrem Ehemann Lord Edgware scheiden lassen und bittet Hercule Poirot um Beistand. Als ihr Gatte kurz darauf tot aufgefunden wird, scheint die Sachlage klar. Doch nach und nach tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Jane dinierte zur Tatzeit mit 12 Freunden, gleichzeitig gibt es Zeugen, die sie am Tatort gesehen haben wollen. Hercule Poirot braucht seinen ganzen detektivischen Spürsinn, um dem Komplott der Dreizehn bei Tisch auf die Schliche zu kommen.
Mord im Orientexpress oder Der rote Kimono (1934)
Nach einigen Mühen hat Hercule Poirot ein Abteil im Kurswagen Istanbul - Calais des Luxuszugs ergattert. Doch auch jetzt ist ihm keine Ruhe vergönnt: Ein amerikanischer Tycoon ist ermordet worden, der ganze Zug voller Verdächtiger. Und der Mörder könnte jederzeit wieder zuschlagen. Eine Aufgabe, wie gemacht für den Meisterdetektiv.
Nikotin (1935)
Dreizehn Gäste sind zum Dinner geladen, doch besonders unglücklich endet der Abend für Pfarrer Babbington: Er nippt an seinem Cocktail, bricht zusammen und stirbt. Doch wer hätte ein Motiv, den sanften und zurückhaltenden Geistlichen zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt …
Tod in den Wolken (1935)
Auf dem Flug über den Ärmelkanal hat Hercule Poirot alle Zeit, seine zehn Mitreisenden und das Bordpersonal in Augenschein zu nehmen. Als aber die schwerreiche Marie Morisot vergiftet in ihrem Sitz aufgefunden wird, muss er seine kleinen grauen Zellen bemühen, um dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Denn an Verdächtigen mangelt es nicht, und je näher der Flug seinem Ziel kommt, desto schneller läuft Poirot die Zeit davon.
Die Morde des Herrn ABC (1936)
»A« wie Alice Asher aus Anford, »B« wie Betty Barnard aus Bexhill-on-the Sea, »C« wie Carmichael Clarke aus Churston. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen - sehr akkurat in alphabetischer Reihenfolge. In der Nähe der Leichen findet man einen ABC-Fahrplan, aufgeschlagen beim Anfangsbuchstaben des Tatorts. Scotland Yard ist ratlos. Poirot aber braucht nicht länger als bis zum Buchstaben »D«, um hinter das Motiv des Mörders zu kommen.
Mord in Mesopotamien (1936)
Dr. Eric Leidner ist ein schwedisch-amerikanischer Archäologe, der sich auf einer Ausgrabung im Irak befindet, das sich zum Zeitpunkt der Handlung unter britischem Protektorat befindet. Seine Frau Louise war in erster Ehe mit Frederick Bosner – einem jungen Mann, der für das US-amerikanische Außenministerium arbeitete – verheiratet. Bosner war während des Ersten Weltkriegs als deutscher Spion zum Tode verurteilt worden. Während eines Transportes war ihm die Flucht gelungen. Später wurde er als eines der Opfer eines Zugunglückes identifiziert. Amy Leatheran ist eine Krankenschwester, die eine Patientin in den Irak begleitet hatte und nun eigentlich nach Hause reisen möchte. Sie trifft Dr. Leidner, der sie für die Betreuung seiner Frau engagiert. Mrs. Leidner benötigt Betreuung, weil sie gespenstische Erscheinungen vor ihrem Fenster sieht und auch behauptet, Drohbriefe von ihrem verstorbenen Ehemann zu erhalten. Dann wird Mrs. Leidner von ihrem Mann tot in ihrem Zimmer gefunden, am Kopf getroffen von einem großen stumpfen Gegenstand. Hercule Poirot, der ebenfalls den Irak bereist, wird von seinem alten Freund Dr. Reilly gebeten, das Rätsel zu lösen.
Mit offenen Karten (1936)
Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben.
Der ballspielende Hund (1937)
Als die wohlhabende Emily Arundell in ihrem Landhaus die Treppe hinunterstürzt, glauben alle, sie sei auf dem Ball ihres Terriers ausgerutscht. Emily aber hat ihre Verwandten unter Verdacht. Hat einer von ihnen versucht, sie zu ermorden? Noch im Krankenhaus schreibt sie einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser bei ihm eintrifft, ist es für die alte Dame jedoch bereits zu spät. Doch auch Poirot glaubt nicht an einen Unfall ...
Der Tod auf dem Nil (1937)
Hercule Poirot freut sich auf eine erholsame Kreuzfahrt auf dem Nil. Doch dazu kommt es nicht. Auch Linnet Ridgeway hat sich den Verlauf ihrer Flitterwochen wohl anders vorgestellt. Die junge, bildschöne Millionenerbin wird tot aufgefunden, und Poirots Ermittlungskünste sind gefragt. Fast jeder der Mitreisenden hat ein Motiv.
Der Tod wartet (1938)
"Du siehst doch ein, dass sie sterben muss.” Diesen Satz, den Raymond Boynton an seine Schwester richtet, hört Hercule Poirot zufällig in seinem Jerusalemer Hotel mit. Als Mrs Boynton, die tyrannische Stiefmutter der Geschwister, wenig später auf dem Weg nach Petra ermordet wird, erinnert sich Poirot an die verschwörerischen Worte. Er hat nur 24 Stunden, um den Fall zu lösen. Genug Zeit jedoch, um Überraschendes zu Tage zu fördern…
Hercule Poirots Weihnachten (1938)
Simeon Lee ist ein richtiger Familien-Tyrann. Umso überraschender ist es, dass er seine gesamte Verwandtschaft an Weihnachten zu sich einlädt. Doch wie immer beginnt er sofort damit, alle zu beleidigen und zu provozieren - und wird schon bald tot aufgefunden. Wer aber hat ihm die Kehle durchgeschnitten? Als Hercule Poirot zur Hilfe gerufen wird, muss er erkennen, dass jedes der Familienmitglieder genügend Gründe hatte, den alten Mann zu hassen.
Morphium (1940)
Im Leben der schönen Elinor läuft alles perfekt: Gerade erst verlobt, sieht sie nun auch einem beträchtlichen Erbe entgegen, da ihre Tante Laura im Sterben liegt. Doch dann verliebt sich Elinors Verlobter ausgerechnet in Mary, der Elinor dem letzten Wunsch der Tante folgend einen Teil des Erbes überlässt, und schließlich wird Mary ermordet. Die Beweise gegen Elinor sind erdrückend – ist sie tatsächlich schuldig oder kann Hercule Poirot das Gegenteil beweisen?
Das Geheimnis der Schnallenschuhe (1940)
Auch ein Meisterdetektiv geht nicht gern zum Zahnarzt. Und die Rätsel in der Praxis von Hercule Poirots Zahnarzt häufen sich: Der Zahnarzt wird tot aufgefunden, ein Patient stirbt wenig später, eine andere Patientin verschwindet spurlos, auf einen dritten wird ein Attentat verübt. Wie gut nur, dass Poirot vor der Tür des Zahnarztes die Dame mit den merkwürdigen Schnallenschuhen aufgefallen ist. So bereitet ihm die Lösung des geheimnisvollen Geschehens schließlich doch keine Zahnschmerzen.
Das Böse unter der Sonne (1941)
Auf der kleinen Ferieninsel in Devon, wo Hercule Poirot sich einen Urlaub gönnt, herrscht erdrückende Hitze. Auch die Stimmung unter den Hotelgästen scheint unangenehm aufgeheizt. Als die berühmte Schauspielerin Arlena Stuart erwürgt in einer nahegelegen Bucht aufgefunden wird, geraten alle Gäste unter Verdacht, darunter auch die Stieftochter des Opfers, die ihre Mutter hasste. Poirot ahnt, dass die Lösung des Falls nicht so einfach ist, wie es den Anschein hat.
Das Unvollendete Bild (1942)
Vor sechzehn Jahren wurde der bekannte Künstler Amyas Crale vergiftet. Für den Mord verurteilte man seinerzeit seine Frau Caroline. Tochter Carla ist jedoch von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt. Für sie gibt es im Umfeld der Familie fünf weitere Personen, die als Täter in Frage kommen, darunter die Frau, die für ihren Vater Modell saß, sowie die Halbschwester ihrer Mutter. Hercule Poirot ist skeptisch, als Carla ihn beauftragt, die Angelegenheit neu aufzurollen. Doch im Gegensatz zu Amyas Crales letztem Gemälde bleibt dieser Fall nicht unvollendet...
Das Eulenhaus (1946)
Hercule Poirot ist zur Wochenendparty auf das Anwesen von Lady Angkatell eingeladen. Als er eintrifft, liegt ein sterbender Mann am Pool. Über der Leiche steht dessen Frau, mit einem Revolver in der Hand. Die Gäste sind entsetzt. Doch was nach einer perfekten Inszenierung aussieht, ist keineswegs ein Schauspiel. Der Meisterdetektiv muss sich durch eine Vielzahl von Familiengeheimnissen kämpfen, um die Wahrheit herauszufinden.
Der Todeswirbel (1948)
Als der wohlhabende Gordon Cloade stirbt, hinterlässt er einen Clan, in dem jeder aus den verschiedensten Gründen auf die Großzügigkeit Gordons angewiesen war. Die junge Witwe wird nun von allen Seiten bedrängt, dunkle Geheimnisse werden gelüftet, Erpresser tauchen auf, Morde geschehen - bis am Ende Hercule Poirot die Fäden entwirrt und den wahren Täter enttarnt.
Vier Frauen und ein Mord (1951)
Superintendent Spence informiert den belgischen Detektiv Hercule Poirot über den Fall von Mrs. McGinty, einer älteren Dame, die von ihrem Untermieter Bentley wegen 30 Pfund, die sie unter den Dielen versteckt hatte, ermordet wurde. Bald soll Bentley wegen dieses Verbrechens hingerichtet werden. Doch der beteuert seine Unschuld. Poirot übernimmt die Ermittlungen und fährt nach Broadhinny. Dort stellt er fest, dass Mrs. McGinty in mehreren Häusern als Putzfrau gearbeitet hatte, aber niemand will mit ihm sprechen und die meisten halten Bentley für den Mörder.
Der Wachsblumenstrauß (1953
Ein zweifelhaftes Testament und eine Familie voller Verdächtiger Nichts ist so verlässlich wie die Familie - besonders wenn es ums Erbe geht. Nach dem Tod des reichen Unternehmers Richard Abernethie entflammt ein hitziger Streit um den Nachlass. Seine Schwester Cora glaubt sogar, eins der Familienmitglieder könnte ihn umgebracht haben. Nachdem sie ihren Verdacht aber an die Trauergesellschaft richtet, dauert es nicht lange und sie selbst wird mit einem Beil erschlagen. Hercule Poirot nimmt die Ermittlungen auf und weiß, dass der Mörder vor nichts zurückschreckt.
Die Kleptomanin (1955)
Als er bemerkt, dass seine Sekretärin in Schwierigkeiten steckt, lässt Hercule Poirot sich nicht lange bitten. Denn Miss Lemon ist untröstlich: Ihre Schwester, Leiterin eines Studentenwohnheims, weiß sich angesichts einer Serie von Diebstählen nicht mehr zu helfen. Poirot erkennt schnell, dass die gestohlenen Gegenstände auf düstere Machenschaften hindeuten und dass ein noch größeres Unglück kurz bevorsteht.
Wiedersehen mit Mrs. Oliver (1956)
Als Poirot von der berühmten Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver auf ein Landhaus in Devon eingeladen wird, nimmt er diese Einladung aus Respekt vor ihrer berühmten „Intuition“ gern an. Auf Nasse House wird im Rahmen eines Gartenfestes eine von Mrs. Oliver organisierte Mörderjagd stattfinden, die Poirot „fachlich“ begleiten soll. Doch bald geschieht ein Mord und aus Spiel wird Ernst.
Die Katze im Taubenschlag (1959)
Zu Beginn des Sommersemesters an der Mädchenschule in Meadowbank gibt es für Miss Bulstrode, die beliebte, aber schon in die Jahre gekommene Direktorin, keinen Grund anzunehmen, dass sie die anstehenden Herausforderungen nicht meistern kann. Sie muss sich häufig mit den illustren Eltern herumschlagen, die auch schon einmal betrunken in der Schule erscheinen. Und so hört sie gar nicht richtig zu, als Mrs. Upjohn, Mutter einer Pensionärin, auf dem Schulhof jemanden sieht, den sie aus Kriegstagen vom Geheimdienst kennt. Aber trotzdem droht Gefahr – ein Mörder ist in der Schule, und er wird bald zuschlagen.
Die vergeßliche Mörderin (1966)
Als eine junge Frau Poirot aufsucht, um ihn um Hilfe bei der Untersuchung eines Mordes zu bitten, den sie glaubt selbst begangen zu haben, ist sie entsetzt, wie alt Poirot ist. Sie verlässt ihn wieder, ohne ihre Geschichte zu erzählen. Poirot begleitet sie nach unten. Doch wer ist sie und was hat sie, wenn überhaupt, getan?
Die Schneewittchen Party (1969)
Während der Vorbereitungen zu einer Halloween-Party am Vorabend von Allerheiligen erzählt das Mädchen Joyce Reynolds jedem, einschließlich der Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver, dass sie einmal einen Mord gesehen, und erst später begriffen hatte, dass es sich tatsächlich um einen Mord handelte. Am Ende der Party findet man Joyce tot in der Bibliothek auf. Sie wurde in dem Metalleimer, in dem „Äpfelschwimmen“ gespielt wurde, ertränkt. Mrs. Oliver bittet Hercule Poirot um Hilfe, den Mörder zu finden.
Elefanten vergessen nicht (1972)
Auf einem dieser langweiligen literarischen Essen wird die Schriftstellerin Ariadne Oliver von einem fürchterlich taktlosen Weibstück gefragt, ob damals die Mutter von Mrs Olivers Patentochter Celia den ersten Schuss bei dem Doppelselbstmord der Eltern abgab, oder ob es der Vater war, der zuerst seine Frau und dann sich selbst erschoss. Und war es überhaupt ein Selbstmord? Die Hintergründe des Falles wurden nie geklärt, und nach zwanzig Jahren wird sich doch kaum jemand mehr an die Einzelheiten erinnern. Oder doch? «Ich schicke Sie auf eine Entdeckungsreise», erklärt Hercule Poirot seiner alten Freundin Ariadne Oliver. «Sie sind auf der Suche nach Wissen. Sie gehen Ihren eigenen Weg. Es ist der Weg der Elefanten, Elefanten könnten sich erinnern – denn Elefanten vergessen nicht.»